Vernehmlassungsantwort zum Entwurf des schweizer Tabakproduktegesetz:

Mein Name ist Michaela Winkler, seit 2010 führe ich das größte, deutschsprachige Fach-Forum zu E-Zigaretten „Dampfertreff.ch“, mit knapp 60.000 Mitgliedern.

Das Forum hat über 3 Mio. Themen und über 1 Mio. Aufrufe im Monat.

Ich spiegele hier meine und die Meinung vieler Dampfer wieder.

 

 

Ich habe das Forum vor 8 Jahren gegründet, nachdem ich 2 Jahre zuvor das 1. Mal etwas über E-Zigaretten gehört und festgestellt hatte, dass sehr wenig darüber zu finden war.

Vor 10 Jahren hatte ich meine 1. E-Zigarette bestellt und mich damit beschäftigt.

 

Das Forum wurde damals in Deutschland gegründet.

Deutschland, das Land der Regeln und, nach Meinung der meisten Dampfer, „willkürlichen“ Gesetze zum Thema der E-Zigarette.

 

 

Mit Entsetzen mussten die vielen Dampfer in Deutschland verfolgen, wie sehr die E-Zigarette und das Dampfen, trotz gegenteiliger, wissenschaftlicher Lage, in den Medien durch (vorsätzliche?) Unwahrheiten bestimmter Prominenten und Politiker, (denen man ja eigentlich vertrauen sollte), so hingehend manipuliert wurde, dass in den heutigen Gesetzen und Vorgaben selber, viel  Unwissen und Willkür zu finden sind.

 

Auch in Ihrem Entwurf finden sich einige Fehler und nicht ganz neue Aussagen.

Eine ist natürlich die bequeme Möglichkeit, sich an den EU-Gesetzen zu orientieren, in der Hoffnung, dass dort nichts als die Wahrheit herrscht.

Das würde aber ggf. nicht rechtfertigen, wenn es fehlerhaften Entwürfe, Gesetze oder Denkfehler gäbe.

Solche Fehler dürf(t)en hier nicht unterlaufen.

Vor allen Dingen zum Thema Nikotin und Gesundheitsauswirkungen.

 

Einleitend möchte ich Sie etwas fragen, was mich am meisten beschäftigt:

•           Wie viele Tote gab es in den letzten 10 Jahren nachweislich durch das Dampfen?

•           Welche Krankheiten werden durch das Dampfen ausgelöst?

 

•           Wie viele Tote gab es in den letzten 10 Jahre nachweislich durch das Rauchen herkömmlicher Tabakzigaretten?

•           Welche Krankheiten werden durch das Rauchen ausgelöst?

 

Ich kenne Ihre Antwort, und ich weiß, dass dieser Ansatz einer der wichtigsten überhaupt ist.

Denn die Antworten zeigen deutlich, dass es nicht gesundheitsorientiert sein kann, das Dampfen eines Aromaliquids mit dem Rauchen und Verbrennen einer Tabakzigarette gleichzustellen.

Warum beide Produkte unter dasselbe Gesetz fallen (wohlbemerkt mit unterschiedlichen Vorgaben), ist nicht ganz nachvollziehbar.

Weshalb aber die E-Zigarette streng reguliert werden soll, ist fast schon absurd.

 

Schauen Sie nach UK. Dort ist das Gesundheitssystem so geregelt, dass die Bevölkerung so gesund wie möglich gehalten werden muss, um dem Staat Kosten durch Krankheit zu ersparen.

Und genau deshalb wird den Rauchern dort vom Staat empfohlen, auf die E-Zigarette umzusteigen.

Weniger Kranke = weniger Krankheitskosten.

Ein transparentes, einfaches und ehrliches Rechenbeispiel.

Ein tolles Vorbild, und das einzig ehrliche Vorbild, wenn auch der Hintergrund „Kosten einsparen“ nicht so ganz charmant ist.

Aber dort kann das Volk sich wenigstens sicher sein, dass diesem Staat ihre Gesundheit wirklich wichtig ist.

 

 

Diesem Beispiel sind die EU-Länder nicht gefolgt.

Ganz im Gegenteil, die Gesundheit der Bevölkerung scheint hier durch ein anderes Gesundheitssystem  eher zweit- oder drittrangig zu sein.

 

Bei knapp 60.000 Dampfern in meinem Forum, kann ich Ihnen geradeheraus sagen, dass mir in 10 Jahren nicht ein einziger Fall bekannt ist, dass das Dampfen Krankheiten ausgelöst hätte.

Im Gegenteil bekomme ich täglich Berichte oder Nachrichten, dass alle die umgestiegen sind, sehr froh und glücklich darüber sind, wieder besser atmen zu können, sich gesünder fühlen, oder gar die ersten Nebenwirkungen des Rauchens, hinter sich lassen konnten. COPD und Asthma -Patienten berichten von besseren Werten, viele bestätigt durch Untersuchungen und Ärzte.

 

In Deutschland gibt es teilweise lustige Anforderungen an die Hersteller, die einem eigentlich ein Lächeln entlocken würden. Wenn es denn nicht im Hals stecken bleiben würde.

Zum Beispiel muss auf der Verpackung eines Verdampfers OHNE Liquid stehen:

„Dieses Produkt enthält Nikotin, ein Stoff der stark abhängig macht".

1.         Enthält ein einzelner Verdampfer beim Kauf kein Nikotin

2.         Macht Nikotin alleine nicht abhängig oder süchtig.

 

Ich schreibe das deshalb, weil auch in dem Schweizer Entwurf nicht richtige Aussagen/Forderungen zu lesen sind, die anlehnend und ähnlich an EU-Gesetze  erinnern.

 

Ich bitte Sie, nicht den Fehler zu machen, darauf zu vertrauen, was andere Länder sich zurechtbiegen.

Ein "Copy und Paste" ist keine Alternative zu einer guten, eigenständigen und fairen Politik.

Das wäre meiner Meinung nach sehr fahrlässig.

 

Denn hier geht es um die Schweizer Bevölkerung, die Rechte hat.

Sie haben das Recht EHRLICH über Alternativen aufgeklärt zu werden, und diese dann auch ganz individuell nutzen zu können.

Sie so lange nutzen zu können, bis bewiesen wurde, dass das Dampfen schädlich ist.

Und nicht sie zu schützen, bis bewiesen wurde, dass das Dampfen unschädlich ist.

Denn es gibt fast nichts, das unschädlich ist, nicht mal die Luft die Sie gerade atmen, das Steak das Sie heute Abend essen oder das Abkochen von Kartoffeln.

Individuelle Hilfe heißt auch, dass nicht von vorneweg zu viel wegreguliert werden sollte.

 

Es gibt dazu hunderte Studien und auch immer mehr Mediziner, die das Dampfen empfehlen, um Gesundheitsrisiken zu dämpfen.

 

Kommen wir zurück nach Deutschland.

Die deutschen Dampfer wurden mal wieder zurechtreguliert, durch teilweise nicht nachvollziehbare Gesetze, die keinen Sinn oder Zweck erfüllen, außer anderen in die Taschen zu regulieren.

 

 Frau Pötschker-Langer vom deutschen Krebsforschungsinstitut sagte 2003:

 „Die magische Formel für Tabakabhängigkeit lautet schlicht "Nikotin plus hoher pH-Wert".

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19176807

https://de.sott.net/article/1146-Studie-Nikotin-alleine-macht-nicht-suchtig-es-sind-andere-Tabakstoffe

 

Wir wissen es, Sie wusste es: Nikotin allein ist nicht suchterzeugend, es benötigt Stoffe im verbrennenden Tabak um eine Sucht auszulösen.

 

Hier wirft sich die Frage auf, weshalb in Deutschland Nikotinkaugummis oder Nikotinspray empfohlen werden, die E-Zigarette jedoch verteufelt wird, als "könnte, eventuell, vielleicht und womöglich schädlich sein".

Das Nikotin in einem Nikotinspray ist kein anderes Nikotin als das in einer E-Zigarette.

Es gibt kein tolles oder schlechtes Nikotin. Vor allen Dingen gibt es keine Nikotinsucht.

Es gibt nur einen unterschiedlichen Umgang damit.

Beim Verbrennen einer Tabakzigarette , kann also Sucht entstehen, das ist die Tabaksucht.

Eine Verbrennung in einer E-Zigarette findet jedoch nicht statt.

 

Müsste nicht eigentlich gesagt werden:

„Rauchen kann nachweislich zu vielen Krebskrankheiten führen, wir haben viele Krebstote durch das Rauchen im Jahr zu bedauern?

Lasst uns das neue Gerät empfehlen, dort findet keine Verbrennung statt, es ist nachweislich zu 95% weniger schädlich und wir kennen keinen Krebsfall dazu und haben keine Nachweise dass es gesundheitlich schädlicher ist?“

Wäre das nicht die logische, sichere Alternative und Schlussfolgerung?

 

Deshalb wäre die einzige Wahrheit dazu, das E-Zigaretten NICHT mit Verbrennungszigaretten in Zusammenhang gebracht werden dürfen, nicht der Anschein erweckt werden darf und schon gar nicht unter einem Gesetz zu finden sein dürften.

Ein Laie kann überhaupt nicht unterscheiden, denn für ihn bedeutet:

Beide Produkte im gleichen Gesetz = gleich schädlich = gleiches Produkt..

Hier müsste eigentlich sauber getrennt werden, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.

Raucher müssen sich seperat informieren können, um dann selber zu entscheiden, ob sie weiterrauchen und ziemlich sicher krank werden, oder ob sie eine E-Zigarette probieren, die nachweislich um 95% weniger schädlich ist.

 

Zum Thema Jugendschutz und Nikotinbeschränkung:

Ich möchte hier vorab klarstellen, dass ich für eine Jugendbeschränkung bin.

Ich selber bin Mutter einer Tochter, und möchte nicht, dass 14-jährige Jugendliche, die vormals noch nie geraucht haben, zur E-Zigarette greifen.

Ein Jugendschutz ist deshalb meiner Meinung nach sehr sinnvoll, was den Verkauf betrifft.

Und nur den Verkauf.

Denn das Informieren zu einem legalen und freiverkäuflichen Produkt muss allen Personen gestattet werden, auch den Jugendlichen.

Z.B. aus Eigeninteresse oder zur Recherche. In die Informationsfreiheit, die Meinungsfreiheit und das Internet darf nicht eingegriffen werden.

Werbung im Kino in Kinderfilmen zu verbieten, ist ein ausgezeichneter Kinderschutz.

5-jährige möchten auch keine Dampfgeräte sehen, sondern den nächsten Cinderella-Film oder das Eis, das gleich kommt. (Das Eis bitte auch nicht wegregulieren, es ist doch schön Kind sein zu dürfen und auch mal zu naschen.)

Für Filme die sich nicht an Kinder richten, im Internet, in Zeitschriften, im TV-Nachtprogramm muss es für erwachsene Menschen keine Regulierungen für ein legales Produkt geben. Das geht eindeutig viel zu weit.

Jugendliche lesen auch keine Zeitung, Hand aufs Herz, seit wann lesen sie täglich Zeitung?

 

Zudem habe ich zu bemängeln, dass es einige Ungleichheiten gibt:

Eine Kindersicherung für Zigaretten gibt es nicht.

Bei den E-Liquids waren Kindersicherungen (und dies schon seit Jahren VOR der Regulierung) gang und gäbe. Das wurde von den großen Foren gefordert und von den Händlern umgesetzt.

 

In Deutschland wurde die „Sicherheit für kleine Kinder“ vorgeschoben, um das Gesetz für eine max. Nikotinbegrenzung durchzubringen, und auch um die max. 10ml Flaschen zu rechtfertigen, falls ein Kind das Liquid trinken sollte.

Die Flaschen haben aber bereits eine Kindersicherung zum Schutz, und der Verkauf an Kinder findet nicht statt. Auch der Verkauf an Jugendliche ist verboten. Bis dahin ist das ein guter Schutz.

Jedoch, Zigaretten liegen offen rum, und diese sind dann tatsächlich gefährlich. Ich gehe auch davon aus, dass Eltern hier in der Schweiz eine Aufsichtspflicht haben.

Heute sind die Flaschen mit Kindersicherung jedenfalls in hohem Maße sehr viel sicherer, als die Zigarettenschachtel, die auf dem Tisch liegt.

Ich denke, man darf das Liquid sehr wohl auch genauso behandeln, wie den Rohrreiniger, die WC-Ente und den Brennspiritus. Nämlich als 1 Liter Flasche mit Kindersicherung.

Es gibt auch andere Plätze, als das offene Waschbeckenunterschränkchen oder neben dem Fondueöfli.

 

Es muss hier also gewährleistet sein, dass ein erwachsener starker Raucher, der umsteigen möchte, sich die Menge an Nikotin ganz individuell anpassen kann, wie er es benötigt und sich auch eindecken kann.

Das ist der wirkliche Schutz, den Dampfer sich wünschen.

Den Schutz der Selbstbestimmung und der Chance, vom Rauchen wegzukommen.

Es ist ein Fehlglaube zu meinen, Schutz entstehe immer nur durch Vorgaben und Regulierungen. Regulierungen auf eine Gesamtmenge bringen niemandem etwas. Ein legales Produkt darf auch in verschiedenen Größen erhältlich sein.

Viel eher würde ich regulieren, dass keine zu kleinen Mengen verkauft werden dürfen, alleine wegen des Verpackungsmülls.

Hier wurde vermutlich einfach auf die EU-Gesetze geschielt. Ich kann hier gerne nochmals darauf aufmerksam machen, dass dies wahrscheinlich unter allen, die schlechteste Idee ist.

 

Bei Regulierung der Nikotinmenge kann vielen Menschen die Chance genommen werden, überhaupt umzusteigen und das Rauchen hinter sich zu lassen. Von daher finde ich es gut, dass die unsinnige Nikotinbegrenzung der EU nicht übernommen wird.

In einem Versuch wurde klar, dass Nikotin nur in Kombination mit den (MAO) süchtigmachende Wirkungen entwickelt. Und zwar ganz unabhängig von der Nikotinstärke!

http://www.jneurosci.org/content/29/4/987.full

 

Die Dampfer sind tatsächlich sehr gesundheitsorientiert, es hätte in vielen Punkten in Deutschland gar keine Regulierung benötigt.

Selbst die Geräte an sich, die sich heute auf dem Markt befinden, wurden durch die Dampfercommunity, viele Jahre vor irgendeiner Regulierung, weiterentwickelt. Ich war dabei, vom ersten bis zum letzten Gerät.

Es ist ein Irrtum zu glauben, erst durch die Regulierungen in der EU gäbe es sichere und gute Geräte. Es sind nach wie vor die gleichen Geräte, Weiterentwicklungen gab es seitdem kaum. 

 

Meine Damen und Herren, ich bitte Sie innigst, fair und ehrlich, nur dann einem Entwurf zuzustimmen, wenn Sie sich ganz, ganz sicher mit der Thematik und den Vorschlägen auseinandergesetzt haben.

Vorschläge zu hinterfragen und zu verstehen, weshalb etwas sinnvoll  oder weniger sinnvoll  ist.

Schützen Sie die Jugendlichen, aber helfen sie den erwachsenen Rauchern.

Überlegen Sie, wie viele Leben Sie, jeder einzelne, retten kann.

Es ist Ihre Aufgabe und Ihr Brot, die Bürger vor Schaden zu schützen und für die Gesundheit des Volkes zu entscheiden und natürlich auch eine Gewissensfrage.

Es ist aber nicht die Aufgabe, vor „eventuellen“ Schäden so dermaßen vorzubeugen, dass viele Raucher weiterrauchen werden und ganz sicher krank werden.

Und doch schon gar nicht, wo es in den letzten 10 Jahren weltweit nicht 1! einzigen Todes- oder Krankheitsfall durch das Dampfen gegeben hat.

 

Wir im Forum, die Millionen Dampfer überall, tun es und sie wissen es.

Sie wissen um jede Studie, um jede Trickserei, sie decken auf und forschen, denn sie wollen nicht wie kleine Kinder bevormundet werden.

Viele von ihnen mit COPD oder Asthma sind heute froh und glücklich, nicht mehr zu rauchen.

Ich als Unternehmerin liebe meinen Beruf, denn es ist ein wunderbares Gefühl, eine Anlaufplattform erschaffen zu haben, die so vielen Menschen geholfen hat.

Die Sucht besiegt zu haben, besser atmen zu können, die täglichen Nachrichten an mich und Berichte im Dampfertreff, überzeugen mich nach wie vor davon, dass es die beste Berufung war.

 Ich weiß, ich tu jeden Tag etwas Gutes und bin daran beteiligt, dass es vielen, vielen Menschen möglich war, überhaupt mit dem Rauchen aufzuhören.

Sehr oft sogar ganz auf Nikotin in den E-Zigaretten zu verzichten, indem sie langsam reduziert haben.

Oder von vornerein wenig Nikotin genutzt haben.

Es ist wirklich sehr individuell, aber JEDEM sollte geholfen sein!

 

Geben Sie dem Schweizer Volk die Chance es besser zu machen, als wir es in Deutschland erleben mussten, ja, vielleicht gar vorzumachen.

Denn im Grunde sind die EU-Gesetze an einigen, wenn nicht vielen, Fehlern, nicht mehr zu übertreffen. Machen Sie nicht die gleichen Fehler. Halten Sie uns gesünder wo es möglich ist, aber regulieren Sie nicht jede krumme Banane.

 

Jede nichtgerauchte Zigarette ist ein enormer Erfolg für einen Raucher!

 

 

 

ZUSATZ

 

Weitere Informationen, Studien und Berichte:

 

Das "American Council on Science and Health" hat 2 Studien veröffentlicht:

The effects of nicotine on human health - Consumer version

http://de.scribd.com/doc/195348573/The-effects-of-nicotine-on-human-health-Consumer-version

und

Nicotine and Health

http://de.scribd.com/doc/195347257/Nicotine-and-Health

 

Kernaussagen aus beiden Publikationen:

Raucher rauchen zwar wegen dem Nikotin….aber sie sterben am Rauch. Nikotin ist kein Karzinogen. Es ist nicht giftig in der Menge wie sie in Zigaretten abgegeben wird. Viele Raucher und sogar Ärzte sind der falschen Annahme, dass das Nikotin der krebserregende Inhaltsstoff der Zigarette ist….

Diese Publikation zeigt ganz klar auf, dass es die Inhaltstoffe, die durch Verbrennen einer Zigarette entstehen - der RAUCH - für die todbringende Krankheiten verantwortlich sind und nicht das Nikotin", sagt Dr. Elizabeth Whelan, Präsidentin der ACSH. "Alle Raucher sollten darüber informiert werden!"

 

 

Warum die FDA in USA vor Gericht verloren hat

Bei der Analyse für die FDA-Studie haben die Wissenschaftler Tabakspezifische Nitrosamine nachgewiesen.

Jedoch verschleiert der Text der Studie geschickt die gefundenen Mengen mit der kleingedruckten Fußnote "dass der Gehalt an Tabakspezifischen Nitrosaminen (TSNA) in einigen Produkten über der Nachweisgrenze, jedoch unter der Quantifizierungsgrenze liegt".

Die FDA konnte keine genauen Zahlen nennen, da die angewandte Untersuchungmethode erst ab 0.2 Nanogramm (Milliardstel Gramm) verlässliche Zahlen liefert [9]. Das bedeutet für die von der FDA untersuchten Liquids, dass in 13 Liquids keine TSNA und in 5 Liquids nicht mehr als 0,2 Nanogramm TSNA pro ml Liquid gefunden wurden.

 

 

Keine Schädigung Dritter durch Passiv-Konsum der E-Zigarette

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22672560

 

 

Die schlüssigen Daten dieser Studie beweisen, dass der Dampf einer E-Zigarette von der Toxizität mit normaler Luft vergleichbar ist.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0273230014002505

 

 

Studien zur Inhalation von verdampftem Propylenglykol gibt es bereits seit 1947

Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20265820

 

 

Propylenglykol: vorbeugend gegen Lungenentzündung, Grippe und andere Atemwegserkrankungen

http://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,932876-2,00.html

 

 

Verbot der E-Zigarette ein unsinniges Placebo

Zitat Prof. Dr. Dr. med. J. Ruhlmann (Nuklearmediziner Mitglied im Lungenkrebszentrum Bonn):

 "Der einzige, nicht für Lebensmittel zugelassene Stoff in einigen E-Zigaretten, ist das Nikotin."

Bisher wurde kein Nachweis zur erhöhten Gesundheitsgefährlichkeit der E-Zigarette erbracht, dies bleibt die Ministerin Barbara Steffens jedoch schuldig.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13838641/Verbot-der-E-Zigarette-Ein-unsinniges-Placebo.html

 

 

"Beim Dampfen keine schädliche Auswirkungen auf das Herz / Kardiologenkongress USA:

escardio.org: http://www.escardio.org/about/press/press-releases/esc12-munich/Pages/acute-effects-electronic-cigarettes-heart-damage.aspx?hit=dontmiss

 

 

E-Zigarette geht nicht aufs Herz

Zitat  Dr. Konstantinos Farsalinos (Onassis Cardiac Surgery Center):

 "So habe man in E-Zigaretten im Vergleich zu richtigen Zigaretten zum Beispiel bisher keine oder um den Faktor 500 bis 1500 niedrigere Werte für Nitrosamine gefunden."

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/article/820401/studie-e-zigarette-geht-nicht-aufs-herz.html

http://www.medicalnewstoday.com/articles/249488.php

Herausragende Wissenschaftler lenken Aufmerksamkeit auf wissenschaftliche Fehler, Fehlinterpretationen und den Missbrauch von Daten von einzelnen Studien, in der vorgeschlagenen Tabakprodukterichtlinie und alten schriftlich per Brief fest:

Brief: http://www.ecigarette-research.com/web/index.php/2013-04-07-09-50-07/2014/149-tpd-errors

Antwort: http://www.ecigarette-research.com/scientists.pdf

http://www.ecigarette-research.com/web/index.php/2013-04-07-09-50-07/2014/151-eu-scientists

 

 

Die DIABETES-UNION empfiehlt ihren Patienten die e-Zigarette.

 

 

Cytotoxische Auswirkung des Dampfes der E-Zigarette auf lebende Zellkulturen / Dr. Farsalinos

http://informahealthcare.com/doi/abs/10.3109/08958378.2013.793439

 

 

Studie: Eine Überregulierung von E-Zigaretten schützt das Monopol der Tabakzigaretten und gefährdet dadurch Millionen Leben weil die Leute davon abgehalten werden auf E-Zigaretten umzusteigen.

Zitat: "Excessive regulation of ECs would protect the market monopoly of cigarettes and have the potential consequences of disease in and death of millions of smokers who were prevented from moving on to the next generation of ECs"

http://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600%2813%2970124-3/fulltext?_eventId=login

 

 

E-Zigarette: EU nimmt Tabakrauchtote billigend in Kauf

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/E-Zigarette-EU-nimmt-Tabakrauchtote-billigend-in-Kauf-2579621

 

 

Studie aus USA

Die Chemikalien in eZigaretten sind unbedenklich für die Gesundheit des Nutzers und anderer Menschen in der Umgebung.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2013-08/27671339-grosse-uebersichtsstudie-ezigaretten-dampf-gesundheitlich-unbedenklich-007.htm

http://www.focus.de/regional/koeln/studie-bestaetigt-e-zigarette-unschaedlich-prozesse-kommentar_5256771.html

 

 

 

Große Übersichtsstudie: eZigaretten-Dampf gesundheitlich unbedenklich

CASAA: New study confirms that chemicals in electronic cigarettes pose minimal health risk

- http://www.prnewswire.com/news-releases/casaa-new-study-confirms-that-chemicals-in-electronic-cigarettes-pose-minimal-health-risk-218843731.html

- http://publichealth.drexel.edu/SiteData/docs/ms08/f90349264250e603/ms08.pdf

 

 

Gesundheitsexperten die empfohlen haben, dass die Regierung die Regulierung elektronischer Zigaretten verschärfe, haben es unterlassen, ihre finanziellen Interessen in Bezug auf Konkurrenzprodukte der Pharmariesen bekanntzugeben.

Times: http://www.thetimes.co.uk/tto/business/industries/consumer/article3852342.ece

English: http://velvetgloveironfist.blogspot.de/2013/08/big-pharma-and-nicotine-wars.html

Deutsch: http://www.netzwerk-rauchen.de/tabakproduktrichtlinie-e-zigarette-die-pharmariesen-und-der-krieg-ums-nikotin.html

 

 

Konstantinos Farsalinos, Kardiologe am Herzzentrum: " Die elektronische Zigarette ist eine Revolution bei der Verringerung der Tabakbedingten Krankheiten.

Paris Match berichtet über Farsalinos Studie

http://www.parismatch.com/Actu/Sante/Vap...le-coeur-526427

 

 

100 Ärzte rufen dazu auf die Dampfe nicht als Medizinprodukt einzustufen, sondern sie den Rauchern wirklich zu empfehlen

http://www.leparisien.fr/societe/l-appel-de-100-medecins-en-faveur-de-la-cigarette-electronique-15-11-2013-3317849.php

 

 

Chemie von Nikotin als Säure/Base

Zitat: Im Tabakrauch ist Nikotin in seiner ungebundenen Form enthalten und der Gehalt dieser stark suchterzeugenden Substanz wird durch Einsatz von Zusatzstoffen absichtlich erhöht.

Das im eLiquid enthaltene Nikotin ist ähnlich wie in medizinischen Rauchentwöhnungsprodukten gebunden. Verglichen mit dem freien Nikotin wirkt es langsamer und weniger stark, ist dadurch aber auch weniger suchterzeugend

Quelle: http://www.wahrheit-ueber-ezigaretten.de/e-zigarette-und-tabaksteuern/freies-nikotin-gebundenes-nikotin

Autor: Harry Stiehl

 

 

Studie: Ein Wechsel zur elektronischen Zigarette ist für rauchende Asthmatiker vorteilhaft.

Die E-Zigaretten können Rauchern mit Asthma helfen, ihren Zigarettenkonsum zu reduzieren oder abstinent zu bleiben und damit die Belastung, der durch das Rauchen bedingte Asthma-Symptome, reduzieren.

http://www.mdpi.com/1660-4601/11/5/4965

 

 

Studie: Nikotin im Passivdampf 10x niedriger als im Tabakrauch

E-Zigarette 3.3µg/m3 / Zigarette 31.6 µg/m3

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24336346

 

 

E-Zigarette: Tumorrisiko stark abgesenkt http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/artikel/tumorrisiko-ist-stark-abgesenkt/1127074/tumorrisiko-ist-stark-abgesenkt.html

Der Regensburger Lungenfacharzt Prof. Dr. Christian Schulz über die Auswirkungen

 

 

Untersuchungen/Proben von Speichel, Urin und Atem.

Ergebniss: E-Zigaretten können weniger schädlich sein als Zigaretten. Dampfer haben niedrigere Konzentrationen Kohlenmonoxid.

www.bbc.co.uk/programmes/articles/h48GpcKL8BqrNsx8WjQTJf/are-e-cigarettes-safe

 

 

Studie aus den USA:

Die Ausatemluft von e-Dampfern besteht zu mehr als 99% aus Wasser und Glycerin!

Der Anteil von Nikotin ist mit 0,06% verschwindend gering und somit vernachlässigbar.

Auch andere Stoffe, die in der Ausatemluft von normalen Zigaretten nachgewiesen wurden, sind in der e-Zigarette nur noch knapp über der Nachweisgrenze!

Offenbar wurde hier ausserdem endlich auch vorher die "reine" Atemluft eines Menschen gemessen, für den Vergleich

http://www.mdpi.com/1660-4601/11/11/11177

 

 

Eine Studie die im Dezember 2014 von "Regulatory Toxicology and Pharmacology" herausgegeben wurde, fand belegbare Daten dass der Dampf von E-Dampfgeräten (personal vapor devices) nicht giftig oder toxisch ist.

Es wurde in dieser Studie bewiesen dass die Inhalation von Dampf eines E-Dampfgeräts etwa so schädlich ist wie normale Luft zu atmen. In der Studie maß man "schädliche und potenziell schädliche Bestandteile" (HPHC - harmful and potentially harmful constituents) die sowohl von Dampfgeräten als auch herkömmlichen Tabakzigaretten freigesetzt werden,

als Kontrolle wurden Messergebnisse von normaler Raumluft herangezogen.

Die Daten belegten das "der Gehalt an HPHCs von Aerosol aus Dampfgeräten eher gleich dem Gehalt der normalen Luft ist und nicht annähernd den Werten einer Tabakzigarette entsprechen".

"The deliveries of HPHCs tested for these e-cigarette products were similar to the study air blanks rather than to deliveries from conventional cigarettes".

Noch wichtiger ist, die Daten belegen das der Rauch von Tabakzigaretten 1500 mal mehr HPHCs enthält als der Dampf von herkömmlichen E-Dampfgeräten. Die getesteten Dampfgeräte die in der Studie getestet wurden waren die bekannten Blu E-Zigaretten und die britischen Sky Marke.

Auf acht arten von schädlichen Giften (Toxinen) darunter Kohlenstoffmonooxid und ebenso auf Schwermetalle wurde geprüft. Auch wenn bereits öfter behauptet wurde das Aerosole von E-Dampfgeräten Schwermetalle enthalten,

zeigten die Daten der Studie das die Konzentration im Dampf des E-Dampfgeräts mit der Konzentration in normaler Luft gleichzusetzen ist. Der Fokus der Studie lag auf der Messung der Aerosole der E-Dampfgeräte selbst. Es wurde keine biologische Auswirkung auf den das menschliche Atmungssystem untersucht.

Obwohl die Studie nicht belegt das Dampfen im Allgemeinen sicher ist, wiederlegt sie doch viele der Behauptungen die in dem Bericht des "California Public health department" über Dampfen und E-Dampfgeräte angeführt werden der im Jänner 2015 erschienen ist. Der Bericht wurde vom Leiter des Departments Dr. Ron Chapman freigegeben und bezeichnete Dampfen als "Gesundheitsgefährdung der allgemeine Öffentlichkeit" ("community health threat") und behauptet "E-Dampfgeräte setzen keinen harmlosen Wasserdampf frei, es ist viel mehr ein Gebräu aus für menschliche Zellen giftigen Chemikalien" ("e-cigarettes do not emit a harmless water vapor, but a concoction of chemicals toxic to human cells in the form of aersol").

Das ist schlicht weg falsch.

Die schlüssigen Daten der Studie beweisen der Dampf eines E-Dampfgeräts von der Toxizität mit normaler Luft vergleichbar ist.[/quote]

Zur Studie: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0273230014002505

 

Historische Zeitachse der E-Zigarette

http://www.casaa.org/historical-timeline-of-electronic-cigarettes/